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Wer den Triathlon für sich entdeckt hat, kann sich der Faszination dieses Sports nicht mehr entziehen: drei verschiedene Sportarten – Schwimmen, Laufen und Radfahren – in einem Wettkampf und dabei im Kampf Mann gegen Mann bestehen. Das verlangt einen enorm großen Trainingsaufwand, täglich Härte zu sich selbst und irrsinnige Konsequenz. Bei drei Sportarten muss auch das Training entsprechend vielfältig angelegt sein. Zwei bis drei Übungseinheiten am Tag sind da im Training keine Seltenheit. – Doch auch für den Einzelsport Triathlon gilt: Nur in der Gemeinschaft ist man stark!

Schwimmen

Radfahren

Laufen

Es ist ja mittlerweile kein Geheimnis mehr: das was gute und schlechte Schwimmer am meisten voneinander unerscheidet ist nicht die Kraft oder etwa die Ausdauer, sondern vor allem die Bewegungstechnik. Am besten lässt sich diese wegen der höheren motorischen Aufnahmefähigkeit im Jugendalter erlernen und glücklich kann sich schätzen, wer in dieser Zeit einen Schwimmtrainer hatte, der Wert auf gute Wasserlage und einen effektiven, vortriebswirksamen Armzug legte...Doch auch jenseits des 18. Lebensjahres braucht man nicht die Flinte ins Korn werfen. Verbesserungen der Schwimmtechnik sind immer möglich. Man wird im Durchschnitt vielleicht etwas länger brauchen, bis sich ein neuer/ geänderter Bewegungsablauf motorisch verfestigt, aber Lernpotential besteht immerund eine effektivere Technik im Wasser macht nicht nur schneller sondern hilft insbesondere auch, Kraft für die beiden nachfolgenden Disziplinen zu sparen!www.funkfamily.de/schwimmen_im_triathlon

Etwas mehr als die Hälfte der Zeit eines Triathlonwettkampfes wird auf dem Rad verbracht. Die Fahrtwiderstände nehmen beim Radfahren stark überproportional zu. Dies ist der Grund, weshalb die Raddisziplin etwas weniger wettkampfentscheidend ist, als es zunächst erscheinen mag.Dennoch bestimmt die Radleistung das Endergebnis beim Kurztriathlon (1,5/40/10) zu rund 45 % und sogar rund 55 % auf den Ultra-Distanzen. Beim Duathlon ist das Radfahren zu etwa 50 bis 53 % wettkampfentscheidend.Ein schwieriges Streckenprofil vergrößert die Bedeutung des Radfahrens nochmals. Die scheinbar kurzen Radstrecken bei Crosswettkämpfen müssen dennoch mit größtem Respekt betrachtet werden. Eine Schwäche im Radfahren können sich ambitionierte Athleten aus diesen Gründen nicht leisten. Welche schwache Disziplin man auch hat, das Radfahren sollte nicht die schwache Disziplin sein. Die Bedeutung des Materials und einer angemessenen Renneinteilung sind beim Radfahren am größten.www.triathlon-coach.de

Laufen ist zwar die letzte Disziplin beim Triathlon, allerdings bei weitem nicht die unwichtigste. Allzu oft wird auf der Laufstrecke über Sieg und Niederlage entschieden. Die Bedeutung des Laufens ist beim Triathlon theoretisch etwas geringer einzuschätzen als die des Radfahrens.Das Laufen ist zu etwa 35 % wettkampfentscheidend.Da aber am Ende gelaufen wird, empfindet man die Laufbelastung körperlich und oft auch mental als die härteste von den drei Disziplinen. Zudem wirken sich Fehler in der Tempoeinteilung beim Radfahren oder ein sehr schwieriger Radkurs beim Laufen im Triathlon deutlicher aus als in einem reinen Laufwettkampf.Hier schlägt beim Triathlon sozusagen die Stunde der Wahrheit, zeigt sich, wer das Zeug zum Durchhalten hat. Eine gute Leistungsfähigkeit im Laufen ist wichtig, damit der Wettkampf ein echtes Erlebnis wird statt einer Tortur.www.triathlon-coach.de

Ergebnisse Duathlon 2010

Faszination Triathlon-Sport

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